Hattingen, den

Soest: Baumfällungen und Rodungsarbeiten

Auf dem ehemaligen STRABAG-Areal in Soest werden in den nächsten Tagen Bäume gefällt und Strauchwerk gerodet

Auf dem rund 66.000 m² großen ehemaligen Strabag-Areal in Soest werden ab morgen (Mittwoch, den 14.02.2024) im Auftrag des AAV – Verband für Flächenrecycling 32 Bäume gefällt und rund 11.500 m² Gehölzstreifen, Hecken und Buschwerk gerodet. Die Arbeiten werden in enger Abstimmung mit der Stadt Soest und dem Kreis Soest durchgeführt. Die Rodungsarbeiten dauern etwa fünf Tage und müssen aus artenschutzrechtlichen Gründen bis zum 29.02.2024 abgeschlossen sein.

Im Anschluss an die Fällungs- und Rodungsaktivitäten wird die gesamte Fläche mit einem Bauzaun gesichert, um sie vor unerlaubtem Betreten zu schützen. Notwendig sind die Arbeiten, um das Gelände, das 200 bis 300 Meter nordwestlich vom Soester Hauptbahnhof liegt, für die noch im laufenden Jahr startende Sanierung vorzubereiten. Dabei sind der Rückbau der restlichen Gebäude und die Bodensanierung als wichtige Voraussetzung für die im Anschluss von der Stadt Soest geplante Wohnbebauung geplant.

Die Öffentlichkeit wird wieder informiert, bevor die Sanierungsarbeiten beginnen.

 

AAV – Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung

Der AAV ist ein bundesweit einzigartiges Kompetenzzentrum für Flächenrecycling und Altlastensanierung, in dem Land, Kommunen und Wirtschaft partnerschaftlich zusammenarbeiten. Durch ein Landesgesetz 1988 gegründet, beseitigt die unabhängige, selbstverwaltete Körperschaft des öffentlichen Rechts überall dort Altlasten in Boden und Grundwasser, wo ein Verursacher der Verunreinigungen zum Beispiel nicht haftbar gemacht werden kann. So schützt der AAV Mensch und Umwelt vor Gefahren. Und macht zugleich wertvolle, meist attraktiv gelegene und gut erschlossene Flächen neu nutzbar. Damit unterstützt der AAV die Landesregierung wirkungsvoll bei ihrem Ziel, den Verbrauch von Natur- und Freiflächen zu reduzieren. Der Verband ist bei den Projekten in der Regel Maßnahmenträger und bringt neben seinem in über 30 Jahren erworbenem Know-how bis zu 80 % der Finanzierung auf. Zusätzlich zu den gesetzlichen Pflichtmitgliedern – dem Land NRW und den Kommunen – haben sich dem Verband auf freiwilliger Basis Unternehmen angeschlossen. Sie unterstützen damit die gesamtgesellschaftlich wichtigen Aufgaben des AAV. Und profitieren zugleich von den Erfahrungen und dem Sachverstand des interdisziplinären AAV-Teams, das die Unternehmen rechtlich und fachlich unterstützt.

 

AAV – Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung

Postfach 80 01 47
45501 Hattingen

Werksstraße 15
45527 Hattingen

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Der AAV ist ein bundesweit einzigartiges Kompetenzzentrum für Flächenrecycling und Altlastensanierung, in dem Land, Kommunen und Wirtschaft partnerschaftlich zusammenarbeiten. Durch ein Landesgesetz 1988 gegründet, beseitigt die unabhängige, selbstverwaltete Körperschaft des öffentlichen Rechts überall dort Altlasten in Boden und Grundwasser, wo ein Verursacher der Verunreinigungen zum Beispiel nicht haftbar gemacht werden kann. So schützt der AAV Mensch und Umwelt vor Gefahren. Und macht zugleich wertvolle, meist attraktiv gelegene und gut erschlossene Flächen neu nutzbar. Damit unterstützt der AAV die Landesregierung wirkungsvoll bei ihrem Ziel, den Verbrauch von Natur- und Freiflächen zu reduzieren. Der Verband ist bei den Projekten in der Regel Maßnahmenträger und bringt neben seinem in über 30 Jahren erworbenem Know-how bis zu 80 % der Finanzierung auf. Zusätzlich zu den gesetzlichen Pflichtmitgliedern – dem Land NRW und den Kommunen – haben sich dem Verband auf freiwilliger Basis Unternehmen angeschlossen. Sie unterstützen damit die gesamtgesellschaftlich wichtigen Aufgaben des AAV. Und profitieren zugleich von den Erfahrungen und dem Sachverstand des interdisziplinären AAV-Teams, das die Unternehmen rechtlich und fachlich unterstützt.

 

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Ansprechpartnerin

Sabine Schidlowski-Boos M.A.

Telefon: 02324 5094-30
Telefax: 02324 5094-70

E-Mail: s.boos@aav-nrw.de