Hattingen, den

Neue Gesichter und neue Projekte beim AAV

  • Delegiertenversammlung des AAV wählt neue Mitglieder in AAV-Vorstand und in weitere Verbandsgremien

  • Drei neue Projekte aus Aachen, Hagen und Kall in den Maßnahmenplan aufgenommen

 

Auf ihrer heutigen Online-Versammlung (02.12.2021) wählten die Delegierten des AAV - Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung zwei neue Vorstandsmitglieder: Dr. Karsten Sommer rückt für Christine Ziegler, Evonik Industries AG, in das Gremium nach. Der Maschinenbauingenieur ist Head of Environment, Compliance, Investment bei der Evonik Industries AG und führt darüber hinaus als Geschäftsführer zwei Tochtergesellschaften des Unternehmens.

 

Ministerialrat Prof. Dr. Phillip Fest, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW (MWIDE NRW), folgt auf Klaus-Willy Schumacher, vormals ebenfalls MWIDE NRW, der sich im Sommer in den Ruhestand verabschiedet hat. Der Jurist begann seine Beamtenlaufbahn ursprünglich im NRW-Umweltministerium bevor er im Jahr 2017 ins Wirtschaftsministerium wechselte. Er ist darüber hinaus seit 2021 Honorarprofessor an der TU Dortmund.

Außerdem wählten die Delegierten als Ersatz für ausgeschiedene Mitglieder in folgende Gremien:

Kommission für Altlasten und Bodenschutz

  • Rainer Röder, Amt für technischen Umweltschutz, Kreis Viersen
  • Cornelia Hammel, thyssenkrupp Steel Europe AG

Delegierten-Rechnungsprüfer

  • Bernd van Bömmel, Emschergenossenschaft/Lippeverband für die Mitgliedergruppe der Wirtschaft.

 

Nachbesetzung bei den Delegierten

Eine Reihe von Nachbenennungen war auch für die Delegiertenversammlung erforderlich. Die neuen Delegierten/Ersatzdelegierten, treten zunächst in die verbleibende Amtszeit der bisherigen Delegierten/Ersatzdelegierten, die mit Ablauf des 20.11.2023 endet. Die neu benannten Mitglieder des Verbandsorgans sind in der folgenden Tabelle aufgeführt. Die Delegiertenversammlung hat damit aktuell 35 Mitglieder.

Delegierte/r

Persönlich zugeordnete/r Ersatzdelegierte/r

Neu
Dr. Michael Berkei
ALTANA Management Services GmbH

Neu
Dr. Jürgen Linnemann
INEOS Manufacturing Deutschland GmbH

Neu
Dr. Christoph Börner
Rain Carbon Germany GmbH

N.N.

Neu
Verena Eichhorn
BASF Coatings GmbH


Ditmar Nachtigal
BASF Coatings GmbH

Neu
Cornelia Hammel
Thyssenkrupp Steel Europe AG

Roland Liedtke
Outokumpu Nirosta GmbH

Neu
Josef Schiffer
Bayer AG

Jügen Groborz
YNCORIS GmbH & Co. KG

Neu (vorher Ersatzdelegierter)
Erik Schöddert
RWE Power AG

N.N.

Neu
Sabine Schumacher
Evonik Real Estate GmbH & Co. KG

Neu
Silja Kerstin Adolphs
Evonik Real Estate GmbH & Co. KG

Drei weitere Projekte im Maßnahmenplan

Die Delegiertenversammlung beschloss außerdem, drei neue Projekte in den Maßnahmenplan 2022 des AAV aufzunehmen, der damit insgesamt 60 laufende Projekte umfasst. Es handelt sich um folgende Standorte:

  • Ehemalige Eisen‐ und Gummiwerke Becker in Hagen
  • Ehemaliger Sportplatz Rathausstraße in Aachen‐Laurensberg
  • Bleibelastete Kinderspielflächen in Kall.

AAV – Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung

Der AAV ist ein bundesweit einzigartiges Kompetenzzentrum für Flächenrecycling und Altlastensanierung, in dem Land, Kommunen und Wirtschaft partnerschaftlich zusammenarbeiten. Durch ein Landesgesetz 1988 gegründet, beseitigt die unabhängige, selbstverwaltete Körperschaft des öffentlichen Rechts überall dort Altlasten in Boden und Grundwasser, wo ein Verursacher der Verunreinigungen zum Beispiel nicht haftbar gemacht werden kann. So schützt der AAV Mensch und Umwelt vor Gefahren. Und macht zugleich wertvolle, meist attraktiv gelegene und gut erschlossene Flächen neu nutzbar. Damit unterstützt der AAV die Landesregierung wirkungsvoll bei ihrem Ziel, den Verbrauch von Natur- und Freiflächen zu reduzieren. Der Verband ist bei den Projekten in der Regel Maßnahmenträger und bringt neben seinem in über 30 Jahren erworbenem Know-how bis zu 80 % der Finanzierung auf. Zusätzlich zu den gesetzlichen Pflichtmitgliedern – dem Land NRW und den Kommunen – haben sich dem Verband auf freiwilliger Basis Unternehmen angeschlossen. Sie unterstützen damit die gesamtgesellschaftlich wichtigen Aufgaben des AAV. Und profitieren zugleich von den Erfahrungen und dem Sachverstand des interdisziplinären AAV-Teams, das die Unternehmen rechtlich und fachlich unterstützt.

 

AAV – Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung

Postfach 80 01 47
45501 Hattingen

Werksstraße 15
45527 Hattingen

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Der AAV ist ein bundesweit einzigartiges Kompetenzzentrum für Flächenrecycling und Altlastensanierung, in dem Land, Kommunen und Wirtschaft partnerschaftlich zusammenarbeiten. Durch ein Landesgesetz 1988 gegründet, beseitigt die unabhängige, selbstverwaltete Körperschaft des öffentlichen Rechts überall dort Altlasten in Boden und Grundwasser, wo ein Verursacher der Verunreinigungen zum Beispiel nicht haftbar gemacht werden kann. So schützt der AAV Mensch und Umwelt vor Gefahren. Und macht zugleich wertvolle, meist attraktiv gelegene und gut erschlossene Flächen neu nutzbar. Damit unterstützt der AAV die Landesregierung wirkungsvoll bei ihrem Ziel, den Verbrauch von Natur- und Freiflächen zu reduzieren. Der Verband ist bei den Projekten in der Regel Maßnahmenträger und bringt neben seinem in über 30 Jahren erworbenem Know-how bis zu 80 % der Finanzierung auf. Zusätzlich zu den gesetzlichen Pflichtmitgliedern – dem Land NRW und den Kommunen – haben sich dem Verband auf freiwilliger Basis Unternehmen angeschlossen. Sie unterstützen damit die gesamtgesellschaftlich wichtigen Aufgaben des AAV. Und profitieren zugleich von den Erfahrungen und dem Sachverstand des interdisziplinären AAV-Teams, das die Unternehmen rechtlich und fachlich unterstützt.

 

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Ansprechpartnerin

Sabine Schidlowski-Boos M.A.

Telefon: 02324 5094-30
Telefax: 02324 5094-70

E-Mail: s.boos@aav-nrw.de