25.
BWK-Bundeskongress vom 23.-25.09.2010 in Duisburg
Der
Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und
Kulturbau (BWK) e.V. veran-staltet seinen diesjährigen Bundeskongress in
Duisburg. Am 23. September wird zunächst über aktuelle Entwicklungen in
der
Wasserwirtschaft und Umwelttechnik in Deutschland informiert.
Vertiefend dazu
finden am 24. September Fachforen statt:
Aktuelle
Projekte und Fragestellungen zur naturnahen Umgestaltung oberirdischer
Gewässersysteme
von der Emscher über die Erft bis zur naturnahen Auen-Gestaltung am
Beispiel
der Ausdeichung Aper Tief.
Bewertung
sowie Verfahrenstechniken zur Reduzierung von Spurenstoffen in der
aquatischen
Umwelt.
Im Forum „Hochwasserschutz an Strömen, Flüssen und Bächen“ wird
über
die Perspek- tiven des Hochwasserschutzes in Nordrhein-Westfallen sowie
die
grenzüberschreitende Hochwasservorsorge informiert.
Das Forum
„Flächenrecycling
und Altlasten- sanierung in Industrieregionen“ zeigt ausge-führte
Projektbeispiele
am Stahlwerkstandort Phoenix in Dortmund und der Union-Werke in Werl
ebenso auf
wie die Sanierung eines gegenwärtigen Grundwasserschadens und das
Bodenmanagement beim Emscher-umbau.
Rechtliche und wirtschaftliche Fragen bei der Altlastensanierung
Im Blickfeld unserer diesjährigen Rechtstagung am 23.06.2010 in Hattingen mit über 200 Teilnehmern standen sowohl
aktuelle rechtliche Fragen als auch wirtschaftliche Themen. Die Tagungsbeiträge können Sie von unserer Internetseite herunterladen. Hier geht's lang>>
Innovative In-situ-Sanierungsverfahren
Der ITVA hat eine neue Arbeitshilfe für innovative In-situ-Sanierungsverfahren herausgegeben. Das zentrale Element der Arbeitshilfe bildet die systematische Beschreibung und Darstellung der ausgewähltenSanierungsverfahren mittels standardisierter Verfahrensblätter, die Angaben zu wirksamen Prozessen, technischem Aufbau (Verfahrenskomponenten und besondere Verfahrens-charakteristika), spezifischen Planungsgrundlagen, Anwendungsbereichen und -grenzen, Besonderheiten, Risiken, Entwicklungsstand, Referenzen, relevanten Fundstellen aktueller Literatur sowie Einschätzungen bzw. kritische Wertungen des Arbeitskreises enthalten. Abschließend werden die bisherigen Erfahrungen bei der Anwendung der vorgestellten innovativen In-situ-Sanierungsverfahren aus Sicht des Arbeitskreises bewertet sowie Defizite und der weitere Entwicklungs-bedarf aufgezeigt. Mehr dazu hier>>
Geldsegen aus Arnsberg
Am 16.06.2010 überreichte Bernd Müller, Abteilungsleiter Umwelt,
Arbeits-sicherheit (2.v.l.) Gerhard Kmoch, Geschäftsführer des AAV (3.v.l.) einen Zuwendungsbescheid über 1,2
Mio Euro. Die beiden wurden flankiert von Rüdiger Evers (1.v.l.), Dezernent im Dezernat
Abfallwirtschaft, und Dietmar Hinzberg, kaufmännischer Bereichsleiter beim AAV (4.v.l.). Das Geld ist für die Sanierung der CKW-Grundwasserverunreinigung Hemesath in Kempen bestimmt.
China zu Gast beim AAV
V.l.n.r.: Juzhi Xiong (Business Development Manager), Xin Yin Hu (Dolmet-scherin), Gerhard Kmoch, Mingqiang Ye ( Board Chairman), Dr. Hans-Peter Merz (IHK Bochum), Yifu Zeng (General Engineer).
Vertreter der Kaitian Environmental Technology Co., Ltd.
aus Changsa (Provinz Hunan) informierten sich am 21.05.2010 beim AAV über die
Sanierung von Alt- lasten. China will sich künftig ebenfalls um die Sanierung von kontaminierten Flächen und Grundwasser kümmern und die Vertreter von Kaitian sind in Europa auf der Suche nach Kooperationspartnern.
Von der Altlast zur Grünfläche - Die Sanierung einer ehemaligen chemischen Fabrik geht in die nächste Runde
Foto: Matthias Murczak In Bochum geht die Sanierung des ehemaligen Raschig-Geländes in die zweite Phase. Am 28.04.2010 informierten die Stadt Bochum und der AAV die Anlieger über die bevorstehenden Arbeiten, die sich bis ins Jahr 2011 hinziehen werden. Danach erhält der Stadtteil Werne eine attraktive Grünfläche. Mehr dazu hier>>
Start der Grundwassersanierung in Hilden
Umweltminister Eckhard Uhlenberg drückte am 12.04.2010
gemeinsam mit Landrat Thomas Hendele, dem AAV-Vorsitzenden Dr. Jochen
Rudolph und Hildens Bürgermeister Horst Thiele (v.l.n.r.) den Startknopf für die
Anlage zur Sanierung einer mit chlorierten
Kohlenwasserstoffen
(CKW) belasteten Grundwasserfahne an der
Reisholzstraße in Hilden. Hierbei handelt es sich um den 1.
Sanierungsabschnitt einer ausgedehnten Grundwasserfahne, die ihren
Ursprung auf dem Hildener Stadtgebiet hat und bis nach Düsseldorf
reicht. Mehr dazu hier>>
Aktivitäten der Clearingstelle im Jahr 2009
Die Clearingstelle im „Dialog Wirtschaft und
Umwelt“ hat im Jahr 2009 in sieben Sitzungen zwei Verfahren, die wegen
ihrer Thematik auch für anderweitig anhängige Verwaltungs- bzw.
Verwaltungsgerichtsverfahren von Bedeutung sind, durchgeführt und mit
Empfehlungen an die jeweiligen Unternehmen und die beteiligten Behörden
abgeschlossen. Dabei wurden zwei große Anhörungstermine
abgehalten, an denen alle Verantwortlichen der Industrie und der
Bezirksregierungen sowie des MUNLV teilgenommen und die Unstimmigkeiten
erörtert und verhandelt haben. Im
ersten Verfahren, das eine Abwassergesellschaft angemeldet hatte, ging
es um die Frage der Befreiung von der Abwasserabgabe in Abhängigkeit der
in der Selbstüberwachungsverordnung Kanal (SüwVKan) vorgeschriebenen Untersuch- ungen von Kanälen und
Grundleitungen. Im zweiten
Verfahren eines Unternehmens aus der Energiewirtschaft war die
Veranlagung von Immisionsschutzwässern nach dem Wasserentnahmeentgelt-Gesetz (WasEG) das Thema. Es sind im Laufe des Jahres weitere Anfragen
an die Clearingstelle gerichtet worden, die aber nicht von
grundsätzlicher Bedeutung waren und deshalb von der Geschäftstelle des
DWU nicht zur Beratung bei der Clearingstelle empfohlen wurden. Auch für das neue Jahr liegen schon wieder
neue Anfragen vor, die nach Ostern behandelt werden. Link zur Homepage des "Dialog Wirtschaft und Umwelt".
Inhouse-Schulung zum elektronischen
Abfallnachweisverfahren
Ab
dem 01.04.2010 führt die Nachweisverordnung für das abfallrechtliche
Nachweisverfahren von gefährlichen Abfällen das sogenannte
elektronische
Abfallnachweisverfahren (eANV) ein. Dieses Verfahren löst unter anderem
das
sogenannte Begleitscheinverfahren ab und soll nach einer letzten
Übergangsfrist
für Abfallerzeuger und Beförderer ab dem 01.02.2011 ein papierloses
Nachweisverfahren ermöglichen.
Vor
allem Abfallerzeuger und Beförderer, die gefährliche Ab-
fälle von
Baustellen
entsorgen müssen, haben zusätzlich zu den Fragestellungen, die bei einer
Entsorgung gefährlicher Abfälle z. B. eines Werksstandorts auftreten,
noch das
Problem einer sogenannten mobilen Anfallstelle zu lösen. Außerdem musste
der
AAV ein Konzept entwickeln, damit die örtliche Bauüberwachung als
Bevollmächtigter für das Begleitscheinverfahren auftreten kann.
Michael
Stoffels (Bezirksregierung Düsseldorf) gab im Rah- men einer
Inhouse-Schulung einen Überblick
über das elektronische Abfallnachweisverfahren und stellte
Lösungs-möglichkeiten
speziell für Baustellen vor (Download).
Im An- schluss präsentierte Dr. Engelbert Müller (AAV) das
zu- nächst für den AAV vorgesehene Verfahren (Download).
Darüber hinaus erfolgte eine
Darstellung des Länder-eANV.
Der Ingenieurtechnische Verband für Altlastenmanage- ment und Flächenrecycling e.V. (ITVA) schreibt den mit insgesamt 3.500 Euro dotierten ITVA-Preis 2010 aus. Bewerben können sich VerfasserInnen von hervorragenden Abschlussarbeiten (Diplom, Bachelor, Master oder Dissertationen), die zu einem nachhaltigen Umgang mit dem Boden, dem Grundwasser und den Flächen- und Energieressourcen beitragen. Bewerbungsschluss ist der 30.06.2010. Ausschreibungsunterlagen und weitere Informationen unter www.itv-altlasten.de
Markierungsversuch in Bornheim-Roisdorf
Im Bereich
der ehemaligen Großwäscherei Ferster in Bornheim-Roisdorf liegt eine massive
CKW-Verunreini-
gung vor, die bereits seit 1993 saniert wird. Trotz des guten
Sanierungserfolgs – inzwischen wurden ca. 6,5 Tonnen CKW gefördert – liegen
lokal immer noch massive Schadstoffbelastungen im Herdbereich vor. Im Jahre
2007 wurde eine innovative In-situ-Maßnahme zum reduktiven Abbau von CKW durch
Injektion von 3 Tonnen Eisen durchgeführt, um die Quellstärke des Schadensherdes
deutlich zu reduzieren und damit die Sanierungsdauer zu verkürzen. Die
ursprünglich im Herdbereich angestrebte Schadstoffreduktion wurde jedoch nur
teilweise erreicht, so dass auch weiterhin ein akuter Bedarf zur
Fortführung der Sanierung besteht. Im Auftrag
des AAV wurden im Jahr 2009 durch VEGAS Tracerversuche mit Uranin durch-geführt. Mehr darüber finden Sie
hier>>
Vollzugshilfe zum neuen Wasserrecht
Durch das Gesetz zur Neuregelung des Wasserrechts vom 31. Juli 2009 (Bundesgesetzblatt [BGBl.] Teil I Nr. 51 vom 6. August 2009, S. 2585) ist das bislang gültige Wasserhaus-haltsgesetz (WHG) vollständig neu gefasst worden. Das neue WHG ist am 1. März 2010 in Kraft getreten. Auf Grund der Neuordnung des WHG ist eine Gesamtnovellierung des Landeswassergesetzes (LWG) erforderlich. Weil diese in der laufenden Legislaturperiode nicht mehr realisiert werden kann, hat das MUNLV für den nachgeordneten Vollzug Hinweise zum Vollzug des neuen WHG und zur Fortgeltung des Landeswasserrechts NRW herausgegeben. Hier sind die Vollzugshinweise>> (externer Link)
Erstmals Bodenschutzpreis Nordrhein-Westfalen 2009 verliehen
Der
erste Preis des in diesem Jahr erstmals aus- gelobten „Bodenschutzpreises
Nordrhein-Westfalen 2009“ geht an die Stadt Willich. Gemeinsam mit der DJS GmbH
aus Neuss und der GEOBIT Ingenieurgesellschaft mbH aus Aachen wurde von der
Stadt Willich das 42 Hektar große Gelände der ehemaligen Seidenweberei in
Willich-Schiefbahn saniert. Durch eine hochwertige Neubebauung mit Einfamilien-
und Doppelhäusern sowie dem Umbau von denkmalgeschützten Gebäuden wurde das
Areal in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt. Mehr dazu hier>> Die Rede von Umweltminister Eckhard Uhlenberg zur Preisverleihung finden Sie auf der Homepage des MUNLV>>
Altlastensymposium am 26.11.2009 in Düsseldorf
Am 26.11.2009 veranstalteten das NRW-Umwelt-ministerium und der AAV ein
Altlastensymposium zum Thema "20 Jahre Altlastensanierung in
NRW". Hierzu können Sie die Folien zur Rede von Staatssekretär
Dr. Alexander Schink (Ziele der Umweltpolitik in NRW - Bodenschutz, Altlasten-sanierung, Flächenrecycling“) sowie den Vortrag von Dr. Günther Bachmann vom
Nachhaltigkeitsrat (Das „30-ha-Ziel“: Was bedeuten langfristige Nachhaltigkeitsziele?) herunterladen.
Mikroschadstoffe in der aquatischen Umwelt
Am 21.10.2009 diskutierten Experten der
Wasserwirtschaft aus verschiedenen Ländern im Fachkolloquium „Mikroschadstoffe in
der aquatischen Umwelt“ in Berlin, wie
Trinkwasser vor Schadstoffen wie Arzneimittelrückständen und hormonell
wirksamen Substanzen geschützt werden können.
Im Mittelpunkt der Diskussionen der internationalen Experten stehen
vor diesem Hintergrund die Notwendigkeit der Risikoregulierung, die
Bewertung der Stoffe und Möglichkeiten der Vermeidung von
Mikroschadstoffen in Gewässern. Staatssekretär Schink: „Der Austausch
über die Landes- und Staatsgrenzen hinaus ist für uns in
Nordrhein-Westfalen von besonderer Bedeutung. Das Thema bedarf der
nationalen und internationalen Befassung.“ Die Experten tauschten
nationale und internationale Erfahrungen und Strategien aus. Die Tagungsbeiträge sind hier zu finden>>
Ermittlung des Wertausgleichs nach § 25 BBodSchG - Ein Leitfaden
Seit dem Inkrafttreten des Bundes-Bodenschutzgesetzes (BBodSchG) sind bald 10 Jahre vergangen. Vor 6 Jahren erschien der erste Leitfaden der AGVGA.NRW zur Ermittlung des Wertausgleichs nach § 25 BBodSchG bei Altlastensanierungsmaßnahmen durch die öffentliche Hand. Inzwischen liegen zu dieser Vorschrift eine Reihe praktischer Erfahrungen und Anwendungsfälle vor, die eine wesentliche Überarbeitung der ersten Auflage des Leitfadens erforderlich gemacht haben. Die zweite, überarbeitete und umfangreich ergänzte Auflage des Leitfadens greift die inzwischen vorhandenen Erfahrungen mit der Vorschrift und ihre praktische Handhabung durch die zuständigen Behörden und weiteren öffentlichen Kostenträgern auf. Interdisziplinäres Wissen und Erfahrungen des erweiterten Autorenteams garantieren fundierte, zuverlässige Recherche und Darstellung der komplexen Materie. Mehr dazu hier>>
Grundwassersanierung in Kaarst-Büttgen läuft
Bereits nach gut fünf Monaten Betrieb der Grund- wassersanierungsanlage können der Rhein-Kreis Neuss und der Altlastensanierungsverband NRW (AAV) einen Erfolg bei der Sanierung des Grund-wassers auf der Fläche einer ehemaligen chemischen Reinigung in Kaarst-Büttgen vermelden. Die gemessenen Grundwasser-belastungen an leichtflüchtigen Kohlenwasser-stoffen (LCKW) gingen im Bereich des Schadens-zentrums bereits von über 41.000 µg/l auf ca. 10.000 µg/l zurück. Mehr dazu hier>>
Monetäre Bewertung
ökologischer Lasten auf Grundstücken und deren Einbeziehung in die
Verkehrswertermittlung
Neue Arbeitshilfe des ITVA Beim Umgang mit Liegenschaften
stellt sich für alle Beteiligten immer wieder die Frage nach den Kosten und
Risiken von Umweltdefiziten auf dem Grundstück. Eine handhabbare Methode zur
Kosten- und Risikoprognose gibt es bisher nicht, sodass im Grundstücksverkehr
entweder die Umweltfrage gar nicht beantwortet wurde, die Beteiligten auf
Abschätzungen ohne fachlichen Hintergrund angewie- sen waren oder aus Vorsicht
und zur eigenen Absicherung ‑ ggf. auch ohne sachlichen Grund – eine
„Altlastenuntersuchung“ ausgelöst haben.Die Arbeits- hilfe richtet sich sowohl an Sachverständige für die Bewertung von
bebauten und unbebauten Grundstücken als auch an Fachleute und Sachverständige
aus dem Umweltbereich. Mehr dazu hier>>
AAV ist Sitz der Clearingstelle des "Dialogs Wirtschaft und Umwelt"
Die nordrhein-westfälische Landesregierung geht mit
dem „Dialog Wirtschaft und Umwelt NRW“ (DWU) den Weg des kooperativen
Umweltschutzes. In diesem Rahmen wurde jetzt bei der Geschäftsstelle des AAV eine Clearingstelle eingerichtet,
um Konflikte bei Genehmigungs- und Überwachungsverfahren zwischen Verwaltung
und Wirtschaft schnell und unbürokratisch zu lösen. Weiter>>
Neues Schadstoffregister
2008 müssen Industriebetriebe Informationen über ihre
Schadstoffemissionen in Luft, Wasser und Boden sowie über den Verbleib
des Abfalls und des Abwassers erstmalig in einem
Schadstofffreisetzungs- und Verbringungs- register (Pollutant Release and
Transfer Register - PRTR) veröffentlichen. Mehr dazu hier>>
Rechtsgrundlagen der Altlastensanierung
§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§ Was ist
unter den unbestimmten Rechtsbegriffen Altlast, schädliche
Boden-veränderung, Verdachtsfläche und Gefahr zu verstehen? Welche
Gesetze und Rechtsverordnungen regeln auf Bundes- und Landesebene die
Erfassung, Un- tersuchung und Sanierung von schädlichen
Bodenveränderungen und Altlasten? Wem obliegen
welche Mitteilungs-, Untersuchungs- und Sanierungspflichten und in
welchen Fällen kommt eine Haftungsbeschränkung in Betracht? Auf diese und weitere Fragen will der Fachbeitrag Antworten geben, den Sie als AAV-Mitglied hier herunterladen können.
Zuständigkeiten im Umweltschutz
§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§
Mit der Kommunalisierung der Umweltaufgaben zu Beginn des Jahres 2008 sind auch die behördlichen Zuständigkeiten neu geregelt worden. Eine Übersicht über die Verordnung finden Sie hier>>
Abfallwirtschaftsplan für Sonderabfälle in NRW
Das nordrhein-westfälische Umweltministerium hat als oberste
Abfallwirt- schaftsbehörde erstmalig einen Abfallwirtschaftsplan für
Sonderabfälle (gefährliche Abfälle) aufgestellt. Der Plan stellt die
derzeitigen Strukturen, die zukünftige Entwicklung und die Ziele der
Sonderabfallwirtschaft in Nordrhein- Westfalen dar. Er dient
Abfallerzeugern, Entsorgungswirtschaft, politischen
Entscheidungsträgern sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern als
Informations-, Planungs- und Entscheidungsgrundlage.
Neues zur Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung
§§
AAV-Mitglieder finden hier einen Entwurf mit den "Eckpunkten für eine Änderungsverordnung zur Bundes-Bodenschutz und Altlastenverordnung". Mehr >>
Das neue Umweltschadensgesetz
§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§ Über die Auswirkungen des
Umweltschadensgesetzes auf die Altlasten- sanierung
berichtete Stefanie Beste im Juni 2007 auf der AAV-Fachtagung "Aktuelle
Rechtsprobleme bei der Altlastenbearbeitung". Beste führte aus, dass
das Umweltschadensgesetz ein rein öffentlich-rechtliches Haftungs- konzept
beinhalte. Einen Auszug aus Ihrem Vortrag finden Sie hier>>
Ausschreibungen
Hier finden Sie die öffent-lichen Ausschreibungen des AAV. Neue Aus-
schreibung vom 18.08.10
Themenpapiere
Die Allianz für die Flä- che hat zwei Themen-papiere herausgegeben: "Forschung zur Redu- zierung des Flächen-verbrauchs, Fortbildung und Wissenstransfer" und "Demographischer Wandel, Siedlungs-entwicklung und kom- munale Finanzen". Die Papiere finden Sie hier>>
EU-Report zu Nano-Eisen
Im EU-Report über Nano-Eisen zur Anwendung bei Grundwassersanie-rungen ist auch das AAV-Projekt Ferster in Bornheim thematisiert. Hier kann man den Bericht abrufen.
Dokumentationen und Filme
Zu seinem 20-jährigen Bestehen hat der AAV seine Aufgaben in einer Bildpräsentation zusam-mengefasst. Die Flash-Animation können Sie sich hier ansehen>>
Ein kleiner Film erläutert das Prinzip der In-Situ-Chemischen Oxidation (ISCO), einem Verfahren zum Abbau von Schad- stoffen im Grundwasser. Den Film können Sie sich hier
ansehen>>
Der aktuelle Jahresbericht 2009 mit Informationen über unsere Arbeit liegt vor. Als PDF-Dokument können Sie ihn auf dieser Seite herunterladen oder auch bestellen.
Allianz für die Fläche
Die Vorträge der REFINA-NRW-Regionalkonferenz in Bochum am 8.05.2008 können seit kurzem auf der Homepage der "Allianz für die Fläche" abgerufen werden. Klicken Sie hier>>
Unterstützung für KMU von der EU
Die Europäische Kommission hat ein Programm für KMU aufgelegt, dass bei der Einhaltung des Umweltrechts helfen soll. Mehr dazu auf diesen Seiten>>
Termine
Hier finden Sie Termine zu Veranstaltungen, Seminaren, Workshops, Fachtagungen, Delegationsreisen und die Sitzungstermine der AAV-Gremien. Weiter>>
Dialog Wirtschaft und Umwelt
Die Initiative der
Landes- regierung „Dialog Wirtschaft und Umwelt (DWU)“ hat sich in einer Pressemitteilung ablehnend zur geplanten
EU-Bodenschutz- richtlinie geäußert. Mehr>>
Innenstadtnahes Wohnen in Werl
Der AAV hat die innen- stadtnahe Fläche der ehemaligen Unionwerke in Werl saniert. Nun soll dort ein neues Wohn- gebiet entstehen. Mehr>>